Letztes Aktualisierungsdatum dieses CRIS-Profils: 21.11.2024
<aside> 🏦 Hersteller: Open-Source-Projekt, Weiterentwicklung von 4Science des Repositoriums DSpace Produkt, aktuelle Programmversion, Markenname: DSpaceCRIS bzw. DSpace 8.1 (07.05.2025) Programm ist am Markt bzw. erhältlich seit: 2009 Anzahl aktiver Installationen:
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<aside> <img src="https://prod-files-secure.s3.us-west-2.amazonaws.com/5ae6d337-46e3-4c6b-8daa-51218b0d751d/4e3754c4-8276-4e9b-b6aa-2df4b84d6982/Leibniz_logo_kleiner.png" alt="https://prod-files-secure.s3.us-west-2.amazonaws.com/5ae6d337-46e3-4c6b-8daa-51218b0d751d/4e3754c4-8276-4e9b-b6aa-2df4b84d6982/Leibniz_logo_kleiner.png" width="40px" /> Einsatz innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft: Geplanter Betrieb von fünf Instituten des Forschungsverbundes Berlin e.V. (IGB, IKZ, IZW, FMP, PDI) Status Leibniz-User-Group:
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<aside> 🗨️ Ansprechpartner*innen innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft 📞 📧
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Was ist der eigentliche Kern des Systems? Was ist die dahinter stehende Philosophie? Was soll das System eigentlich leisten? Ist es ein Selbstmeldesystem oder werden die Daten zentral eingetragen? Hat das System auch Bestandteile, die nicht unbedingt zu einem CRIS im engeren Sinne gehören (z. B. Nutzbarkeit auch als Repositorium)? Ist es ein “Out-of-the-Box”-System, oder muss viel konfiguriert werden?
DSpace-CRIS basiert auf der Software DSpace (Software, um Repositorien zu betreiben). Es kann, je nach den Bedarfen und Aufgaben, Daten aus externen Datenquellen importiert werden oder selbst als Daten-führendes System genutzt werden. Dies kann für jede Entität entsprechend konfiguriert werden. Dadurch erzielt es eine hohe Flexibilität, da es Arbeitsschritte und Workflows einer jeden Einrichtung gut abbilden kann.
In Göttingen werden Daten zentral aus WoS eingespielt. Forschende können diese “beanspruchen” (claimen). Parallel dazu können Daten von Forschenden auch selbst eingetragen werden.
In Bamberg werden die Daten grundsätzlich von Forschenden selbst eingetragen (Selbstmeldesystem). Die Biblothek prüft (im Gegensatz zu Göttingen) die Einträge auf Vollständigkeit vor Freischaltung.
Out-of-the box ist der Ansatz von Bamberg. Natürlich müssen Workflows (Zwischenschritt für Prüfung) usw. konfiguriert werden. Bei der Anpasssung der Software (= Open Source) empfiehlt es sich am Standard zu bleiben (Updatefähigkeit).
Welche Datentypen können erfasst werden? Inwiefern können die erfassbaren Datentypen vom Institut angepasst oder um weitere ergänzt werden? Wird nach Stammdaten, Flussdaten, Verlaufsdaten unterschieden? Können neben Metadaten auch Volltexte, Bilder, Videos usw. aufgenommen werden?
DSpace-CRIS vereint Repositorium (DSpace) und CRIS-Funktionalität. Dateien können in DSpace gespeichert werden und via OAI-PMH auch geharvestet werden (z.B. DNB, BASE, OpenAIRE)
Wodurch hebt sich das System besonders hervor? Was bietet das System, das andere Systeme eher nicht bieten? Was sind ganz hervorragende und beeindruckende Aspekte des Systems, die seine Nützlichkeit deutlich erhöhen?