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Nach der Veranstaltung am 19.03.2025 steht fest, dass die JASPER-Abfrage fortgeführt wird. Die neue JASPER-Abfrage 2025/26 startet Mitte Juni 2025. Wir möchten Sie hier über die Ergebnisse der JASPER-Evaluation informieren. Die Folien zur Evaluationsveranstaltung finden Sie in unserem Wissenspeicher der JASPER-Veranstaltungen
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Der Evaluationsfragebogen ist von 109 Personen beantwortet worden, wobei häufig zwei Personen pro Institut teilgenommen haben. Insgesamt haben sich 63 verschiedene Einrichtungen an der Evaluation beteiligt.
Die Teilnehmenden lassen sich in zwei Kernzielgruppen einteilen: IT-Leitungen (46 Beteiligungen) und Administrative Geschäftsführungen (34 Beteiligungen).
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Der Fragebogen zur Evaluierung von JASPER hat sich in zwei Hauptabschnitte gegliedert: einen Abstimmungsteil und einen Feedbackteil. Im Abstimmungsteil haben die Teilnehmenden ihre Meinung zur Fortführung des JASPER-Programms äußern können. Dabei wurde gezielt nach dem allgemeinen Interesse und der Akzeptanz gefragt, indem die Teilnehmenden bewertet haben, ob und in welcher Form die Abfrage erneut fortgeführt werden soll. Im Feedbackteil haben die Teilnehmenden die Möglichkeit gehabt, schrittweise detaillierte Rückmeldungen zu den inhaltlichen und organisatorischen Aspekten von JASPER zu geben.
Insgesamt ist Feedback in drei Dimensionen abgefragt worden.
Die Antworten sind sowohl statistisch als auch qualitativ ausgewertet worden. Die Ergebnisse wurden ausschließlich in aggregierter Form veröffentlicht. Folgende Ergebnisse lieferte die JASPER-Evaluation:
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In der Evaluation zur Weiterführung der JASPER-Abfrage haben 85 % der Teilnehmenden für deren Fortsetzung gestimmt. Die Befürworter haben als Hauptgründe den einrichtungsübergreifenden Austausch, die Aktualität der Ergebnisse und die Erleichterung der gemeinsamen Beschaffung genannt.
Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden hat den Zeitaufwand für die Teilnahme als angemessen bewertet und einen jährlichen Wiederholungszyklus befürwortet.
Dagegen haben sich 15 % der Teilnehmenden gegen eine Fortführung von JASPER ausgesprochen. Als Hauptgründe haben sie den hohen Zeitaufwand für das Ausfüllen der Umfrage sowie die geringe Beteiligungsrate von nur 69 der 97 potenziellen Teilnehmer genannt. Zudem haben einige den Mehrwert in den jeweiligen Arbeitskreisen als unzureichend bewertet.
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