Einleitung

Normen, Standards & Frameworks – kurz erklärt

Warum sind diese Regelwerke wichtig?

Sie helfen, IT- und Informationssicherheitsrisiken systematisch zu steuern, Verantwortlichkeiten festzulegen und Maßnahmen nachvollziehbar umzusetzen. Das erhöht Vergleichbarkeit, erleichtert Compliance und reduziert Betriebs- sowie Haftungsrisiken. Externe Nachweise (Zertifikat/Prüfbericht) stärken zudem das Vertrauen von Kunden, Partnern und Aufsicht.

Wie läuft eine Zertifizierung ab? (Beispiel ISO/IEC 27001)

Unterschied ISMS vs. BCM/Notfallmanagement

Ein ISMS steuert Informationssicherheit systematisch und reduziert Risiken wie Angriffe, Datenverlust oder unberechtigten Zugriff; es schützt vor allem Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. BCM/Notfallmanagement stellt sicher, dass kritische Prozesse bei Störungen weiterlaufen oder zeitnah wiederhergestellt werden (Krisenorganisation, Wiederanlaufpläne, Übungen). Beide ergänzen sich: ISMS senkt Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen, BCM sichert die Handlungs- und Betriebsfähigkeit im Ernstfall.

Die populärsten Regelwerke:

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Internationaler Goldstandard: Die ISO/IEC-Normen

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