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Eine mögliche Maßnahme um gezielt erste Prozesse anzustoßen ist die Einrichtung einer Task Force, die sich gezielt mit der Thematik Forschungssicherheit am Institut befasst.

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Die Einrichtung einer Task Force kann aus mehreren Gründen sinnvoll sein. Zunächst ermöglicht sie Spezialisierung, da diese Teams oft aus Experten bestehen, die sich auf bestimmte Probleme konzentrieren können. Dies führt zu erhöhter Effizienz, da die Task Force durch diese Spezialisierung schneller und gezielter arbeiten kann als größere, weniger fokussierte Teams. Darüber hinaus bietet eine Task Force Flexibilität, da sie in der Regel temporär ist und somit schnell auf Änderungen und neue Informationen reagieren kann. Sie fördert zudem die Koordination, indem sie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen oder Organisationen unterstützt, die normalerweise nicht eng zusammenarbeiten. Dies kann auch zu innovativen Lösungsansätzen führen, da sich die Mitglieder der Task Force intensiv mit einem spezifischen Problem auseinander setzen. Besonders wichtig ist eine Task Force im Krisenmanagement, da sie umgehend zusammenkommen kann, um sofortige Maßnahmen zu ergreifen. Insgesamt ist die Einrichtung einer Task Force besonders dann sinnvoll, wenn es darum geht, komplexe oder dringende Herausforderungen effektiv zu bewältigen. Im Idealfall ist eine Task Force Forschungssicherheit interdisziplinär besetzt und steht aus Mitgliedern der folgenden Bereiche bestehen:

Klar definierte Aufgaben und Kompetenzen innerhalb des Instituts sichern die Effizienz und Akzeptanz der Verfahren: Die Task Force hat die Aufgabe, spezifische Risiken zu bewerten, Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren und kontinuierlich zu monitoren. Im Normalfall liegt die Entscheidungsgewalt bei sicherheitsrelevanten Themen beim Vorstand bzw. Direktorium des Instituts.