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Welche Aspekte der Forschungssicherheit für das individuelle Institut relevant sind und prioritär umgesetzt werden, ist letztlich eine Leitungsentscheidung. Dazu zählt u.a. die Feststellung, ob die Forschungsthemen des Instituts Missbrauchspotenzial haben, ob es kritische Forschungskooperationen gibt und welche Maßnahmen ggf. ergriffen werden müssen. Ein strukturierter Ablaufplan, der die verschiedenen Teilaspekte der Forschungssicherheit (Geschäftspolitik, Exportkontrolle, Informationssicherheit und Ethik) abdeckt, kann dabei helfen, mögliche Risiken strukturiert zu identifzieren und auf diese zu reagieren. Durch die Einbeziehung der entsprechenden Stellen in den verschiedenen Phasen können potenzielle Risiken frühzeitig erkannt und gemindert werden. Regelmäßige Schulungen und kontinuierliche Überprüfungen sind dabei unerlässlich.
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Identifizierung sensibler Kooperationen und Forschungsthemen